Made with love – Hustensaft

Das momentane kalte Wetter setzt sehr vielen zu und Erkältungskrankheiten haben Hochkonjunktur.

Deshabl heute für Euch ein absolut einfaches und sehr wirksames Hustensaftrezept von mir für Euch.

Zutatenliste

  • Einen Schwarzen Rettich
  • vier bis sechs Esslöffel braunen Kandiszucker
  • zwei bis drei Teelöffel Honig

So geht’s

Zuerst schneidest Dudie Kappe des Rettichs ab und höhlst  etwa ein Drittel des Fruchtfleisches aus.

  Dann stichst Du mit einer langen Nadel etwa fünf Mal durch die Aushöhlung bis durch den Boden des Rettichs durch und setzt ihn auf ein Gefäß (Glas, Schälchen, Schüssel…).

Die Aushöhlung  füllst Du nun bis zum Rand mit Kandiszucker und einem Esslöffel Honig auf.

Anschließend setzt Du die Kappe wieder auf den Schwarzen Rettich.

Dann heißt es ein bisschen warten …

Nach kurzer Zeit fängt der Saft an, in das Gefäß zu tropfen und Du kannst den ersten Löffel linderenden Hustensaft zu Dir nehmen

Einnahme

Der Hustensaft, den Du  aus dem Schwarzen Rettich gewonnen hast, ist zur sofortigen Anwendung gedacht.

Da der Rettich während der Herstellung des Hustensafts nicht gekühlt wird, solltest Du den Saft einnehmen, sobald genügend Flüssigkeit vorhanden ist.

Das sollte etwa zwei- bis dreimal täglich der Fall sein.

Du kannst die Anwendung so lang wiederholen, wie der Hals schmerzt oder Hustenreiz besteht.

Warum hift der Hustensaft so gut?

Seinen scharfen Geschmack hat der Schwarze Rettich den enthaltenen Nähr- und Mineralstoffen zu verdanken, die im Körper antibakteriell und schleimlösend wirken.

Er enthält Vitamin A, C und E, die das Immunsystem stärken.

Und  Honig ist sowieso ein wahres Gesundwunder:

Er schmiegt sich an die Schleimhäute, wodurch Hustenreiz gelindert wird und sorgt mit seiner antibakterieller Wirkung dafür, dass die Erkältungsverursacher im Körper bekämpft werden.

 

Ich wünsche Euch viel Freude beim Zubereiten und allen Kranken gute Besserung

Wichtig:

Dieses Rezept ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker, sollten Deine Beschwerden anhalten gehe bitte zu einem medizinischen Fachmann/frau Deines Vertrauens.

 

P.S. : Wir werden heute zum Schlafen ein Honigpflaster testen. Mehr dazu morgen hier im blog.

Was sind Eure besten Hausmittel bei Erkältungen? Ich freue mich auf Eure Kommentare

Das Telefon des Windes

 

 

Heute möchte ich gerne eine wahre Geschichte aus Japan mit Euch teilen, es geht um

 

Das Telefon des Windes

In einem Garten in einer japanischen Kleinstadt steht eine Telefonzelle, darin befindet sich ein schwarzes Wähl-Telefon, wie man es noch von früher kennt.

Allerdings ist dieses Telefon nicht angeschlossen….

Wer geht also in diese Telefonzelle, um zu telefonieren und mit wem? Und das in Japan, wo wirklich jeder ein Handy hat?

An der Straße steht ein Schild, das zum Telefon des Windes weist und das Telefon wird rege genutzt.

Neben dem Telefon liegt eine Bedienungsanleitung:

„ Schließe Deine Augen und lausche. Lausche dem Wind, den Vögeln, sei achtsam. Und wenn Du den Wind hören kannst, so sprich mit Deinen Lieben im Himmel, sie werden Dich hören und Du wirst Antwort bekommen“

Ein junger Mann, der gerade aus der Telefonzelle kommt, erzählt:

„Ich habe alles so gemacht, wie es geschrieben steht, ich habe mit meinem Vater gesprochen und er hat geantwortet: Sohn, ich habe verstanden“

Das Telefon des Windes steht in einem Garten in einer Kleinstadt in Japan und wurde nach dem Tsunami dort aufgestellt. Seit her haben viele, viele Menschen hier telefoniert und Trost und Hoffnung gefunden.

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Meditation für Anfänger

 

Mit das Wichtigste was wir für unser Leben lernen können, ist die Meditation. Da es viele falsche Angaben zum Thema richtige Meditation oder Sitzpositionen gibt, habe ich mich entschlossen, diese Meditationstechniken für Anfänger hier mal aufzuschreiben.

Wir haben alle  schon viel gelernt und irgendwo mussten wir anfangen, es zu lernen. Das  gilt auch für die Meditation.  Es gibt nichts Schöneres, als mit sich selbst in Frieden zu sein. Lass Dich also mit Freude und Leichtigkeit auf das Abenteuer Meditation ein 😉 es wird Dein Leben 100%ig  verbessern.

Diese Techniken für Anfänger werden Dir helfen, weise Entscheidungen zu treffen und Deine Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo Du sie haben willst.

❤  Es gibt keinen “richtigen Weg”, es zu tun!

Mach Dir keine Sorgen über Dinge wie die Wahl des besten Platzes zum Sitzen, welche Position zu verwenden oder was zu tragen. Finde einfach

den bequemsten, ruhigsten Platz zum Sitzen – Bett, Sofa oder Stuhl.

❤ Am Anfang sind zwei Minuten genug.

Du denkst vielleicht, dass es einfach ist, völlig in die Meditation zu kommen, aber das ist es nicht! Während der ersten zwei Wochen solltest Du nur zwei Minuten pro Tag meditieren und dann alle paar Tage langsam um eine Minute erhöhen, bis es am Ende des Monats bis zu 10 Minuten pro Tag sind.

❤ Mache die Meditation zu einer Morgenroutine oder Abendroutine

Einfach, oder? Also nimm Dir die Zeit, markiere sie auch gerne in Deinem Kalender und meditiere jeden Morgen oder Abend für zwei Minuten.

❤ Vergiß nicht,  auf Deine Gefühle zu achten.

Achte darauf, wie sich Dein Körper anfühlt und wie Dein mentaler Zustand ist (ängstlich, beschäftigt oder müde). Wenn du Deine Gefühle verstehst, akzeptiere sie und sei während der Meditation mit Dir im Frieden

❤ Stelle eine liebevolle Einstellung her.

Während der Meditation werden viele Gedanken und Gefühle auftauchen. Nimm sie wahr, ohne zu urteilen

❤ Zähle deine Atemzüge auf 10.

Atme durch die Nase ein und aus,spüre dem Weg des Atems nach. Zähle jeden Atemzug, ruhig und entspannt. Zähle bis 10. Beginne von vorne.

❤ Der Geist wird wandern und das ist völlig in Ordnung.

Wenn dies geschieht, lächle einfach sanft und kehre zum Zählen zurück. Zu Beginn bist Du vielleicht manchmal frustriert. Aber es ist alles in Ordnung. Alles braucht seine Zeit.

❤ Du machst es nicht falsch.

Mach Dir keine Sorgen darüber, wie Du es machst.  Es gibt keine perfekte Art, es zu tun. Finde Deinen eignen Weg

❤ Solltest du dir Gedanken machen, den Geist zu befreien?

 Konzentriere Dich auf die Übung. Wenn ein Gedanke entsteht, richte  Deine Aufmerksamkeit wieder auf Deine Atmung . Mit der Zeit werden Dich Deine Gedanken immer weniger ablenken.

❤ Lerne dich selbst kennen.

Meditation fokussiert Deine Aufmerksamkeit.

Beobachte einfach die “Aktivitäten” Deines Geistes während der Meditation und Du wirst überrascht sein, wie viel Du über Dich selbst erfahren wirst.

❤ Überall ist der perfekte Ort für Meditation.

Ob in Bus, Bahn, Flugzeug, einer Bank im öffentlichen Park oder bei Dir zu Hause, jeder Ort ist ein guter Ort, um zu meditieren.

❤ Wenn du möchtest, kannst du auch geführte Meditation versuchen.

Viele verwenden geführte Meditation, also ist es vollkommen in Ordnung, dass Du es versuchst. Wechsle aber immer ab mit Meditationen, in denen Du in der Stille bist.

❤ Dein bester Freund bist du selbst.

 Lerne, Dich selbst mehr zu schätzen, lächle und gib Dir selbst Liebe statt Kritik. Sei Du Dein bester Freund.

❤ Beginne, das Licht, die Geräusche und die Energie um dich herum wahrzunehmen.

Nimm an einem Tag nur das Licht um Dich herum wahr, am anderen die Töne und wieder an einem anderen die Energie.

❤ Lächle nach der Meditation.

 Sei dankbar für die Zeit, die Du mit Dir verbracht hast. Auf diese Weise zeigst Du Dir, dass Du es Dir wert bist.

Ich wünsche Dir von Herzen ganz viel Freude mit den ersten Schritten in Deine Meditationspraxis und freue mich wie immer über Rückmeldungen, wie es Dir geht.

Hier findest Du einige geführte Meditationen

 

 

Das ganz normale Leben….

in der einen Familie wird heute ein Kind geboren, in der anderen Familie geht heute eine Seele wieder nach Hause.
Freud und Leid so nah beieinander, auf und ab, Freude und Trauer….

Die Ereignisse in meinem nächsten Umfeld haben mir heute wieder einmal ganz bewusst gemacht, wie wichtig es ist den Moment zu leben, Zeit mit Menschen zu verbringen, die mir wichtig sind, sich nicht aufzuregen über Sachen, die man eh nicht ändern kann…

An einem einzigen Tag erleben wir so viele Glücksmomente, Perlen der Erinnerung, Perlen der Erkenntnis und auch traurige Momente, an manchen Tagen mehr, an manchen weniger…

Achtet auf eure Glücksmomente reiht sie aneinander wie Perlen an einer Kette, werdet euch ihrer bewusst, schätzt sie, seid dankbar und es gibt so vieles, wofür wir jeden Tag dankbar sein können, achtet auch auf die traurigen oder weniger schönen Momenten – wir können viel aus ihnen lernen –
Und dann geht hin, genießt euer Leben, habt Spaß, seid glücklich, liebt und lasst euch lieben, denn das ist es, was im Leben wirklich zählt

Ich wünsche Euch noch einen wundervollen Nachmittag und Abend mit Momenten, die Euer Herz und Eure Seele berühren. Alles Liebe Sandra

Segnen lernen mit Pater Anselm Grün

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Segne Dich und andere

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Segnen verbindet!

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ja ich will die Kraft des Segnens für mich nutzen

Fastenkur nach der Hildegard – Lehre

Heute möchte ich euch das modifizierte Fasten vorstellen, dass nach der Lehre der heiligen Hildegard von Bingen durchgeführt wird.

Die Seele liebt in allen Dingen das rechte Maß

Die Klosterfrau sah im bewussten Verzicht, nicht nur eine Reinigung für den Körper,alles hängt ja mit allem zusammen, sonder auch eine Wohltat, sprich Entlastung für die Seele und den Geist.

Verzicht auf Nahrung, also Fasten, löst Körpereigne Reinigungsprozesse aus und damit einhergehend können dann auch „Altlasten“ der Seele durchdacht und abgelegt oder verändert werden.

Was ist nun bei dieser Fastenkur nach der Hildegard – Lehre zu beachten?

Bei dieser Kur wird nicht komplett auf Nahrung verzichtet,  es werden nur leicht verdauliche Lebensmittel zu sich genommen. Zur Vorbereitung empfehlen sich auch hier einige Entlastungstage.

Der Fastenplan

Morgens gibt es zum Start in den Tag eine Portion Habermus dazu eine Tasse Fastentee.

Mittags darf man 2- 3 Teller Fastensuppe zu sich nehmen.

Nachmittags dann 1 Apfel und 10 Tropfen Bittersegen

Abends gibt es noch einmal Fastensuppe und dazu 2-3 Gewürzkekse

Wichtig ist über den ganzen Tag verteilt viel zu trinken. Die Fastendauer sollte mindestens 7 Tage betragen

 

Das hört sich doch gar nicht so schlimm an, oder? Ich für mich werde dieses Jahr das Fasten nach der Hildegard-Lehre mal testen 🙂

Fasten-Vorbereitung

Ohne eine gründ­li­che Vor­be­rei­tung soll­test Du nicht in eine Fas­ten­kur star­ten. Stelle Dir zunächst einmal folgende Fragen:

  • Wel­che Fas­ten­art passt am bes­ten zu mir?
  • Wie lange möch­te ich fas­ten?
  • Wel­che Hin­der­nis­se könn­ten auf­tau­chen ( pri­va­tes und be­ruf­li­ches Um­feld) und wel­che Lö­sun­gen fal­len mir ein?
  • Brauche ich medizinische Begleitung? Das ist be­son­ders dann anzuraten, wenn Du wegen chro­ni­scher Erkrankungen in ärzt­li­cher Be­hand­lung bist.
  • Gibt es in meiner Nähe eine Fastengruppe, der ich mich anschließen kann oder möchte?
  • Be­sor­ge Dir ein Tagebuch (Fastenheft), in dem Du all Deine  Ge­dan­ken, Ge­füh­le und Emp­fin­dun­gen aufschreiben kannst, die Dir wäh­rend des Fas­tens in den Sinn kom­men. So kannst Du nachlesen, was sich während des Fastens alles für Dich geändert hat – kör­per­lich, geis­tig und see­lisch.
  • Schreibe eine Einkaufsliste und besorge, alles Du für Deine Fastenkur benötigst schon vorher, so dass Du in Deiner Fastenzeit, nur noch frisches Obst und Gemüse einkaufen musst, wähle hierfür am besten frisches, hochwertiges Gemüse und Obst aus biologischem Anbau
  • Mache Dir auch schon vorher einen sogenannten Notfallplan 🙂 , was kannst Du tun, um negative, stressige Situationen für Dich zu vermeiden?  Sollte doch eine eintreten, was tust Du dann am Besten für Dich?
  • Sorge für ausreichend Bewegung an der frischen Luft, organisiere das für Dich schon im Vorfeld. plane Dir Zeit für eine kleine Mittagspause ein, wenn möglich sogar für einen Mittagschlaf
  • Po­si­ti­ve Be­schäf­ti­gun­gen des Geis­tes (zum Bei­spiel Lesen, Sin­gen, Malen oder an­de­re freud­vol­le Be­tä­ti­gun­gen) sind in dieser Zeit besonders wichtig, vielleicht magst Du nir noch ein inspiriendes Buch besorgen? Malstifte? Schöne Musik?
  • Pla­ne  auch mehr Zeit für Deine  Kör­per­pfle­ge ein, da die Haut eines der gröss­ten Ent­gif­tungs­or­ga­ne ist und wäh­rend der Fas­ten­zeit Deine  Un­ter­stüt­zung in Form von Mas­sa­gen, Wechselduschen, Peelings und verwöhnenden Körperlotionen zu schätzen weiß

Je gründlicher Du Dich auf das Fas­ten vor­be­rei­test, desto er­folg­rei­cher wird das Fas­ten für Kör­per, Geist und Seele für Dich sein.

Heute möchte ich Euch gerne die erste Fasten-Methode vorstellen:  Fasten nach Buchinger

Für diese sehr intensive Fastenmethode be­nö­tigt man ein­schliess­lich der Ent­las­tungs- und Auf­bau­ta­ge ins­ge­samt zwei Wo­chen Zeit.

So funktioniert es:

Ein bis drei Entlastungstage

Durch die Entlastungstage be­rei­ten wir den Or­ga­nis­mus auf das  Fas­ten vor. Es wird schon deutlich weniger gegessen, es können auch Reis- oder Obsttage gemacht werden. Der erste Fastentag besteht in der Darmreinigung /Glaubersalz, Einläufe…) und an diesem Tag wird nur getrunken

 

Fünf bis sieben Fastentage

Morgens: 250 ml Kräutertee oder Ingwertee, wer koffeinhaltige Getränke gewöhnt ist, kann notfalls Grüntee trinken

Vormiitag: 1 Liter Wasser oder Kräutertee

Mittag: 250 ml frisch gepresster Frucht- oder Gemüsesaft

Nachmittag:1 Liter Wasser oder Kräutertee

Abends: 250 ml Gemüsebrühe aus frisch gekochtem Gemüse, das jedoch nach dem Kochen abgeseiht wird. Man trinkt nur die reine Brühe.Die Brühe wird ohne Brühwürfel, Würze o. ä. und nur mit sehr wenig Salz hergestellt.

Das Fastenbrechen

Hurra es gibt einen frischen Apfel zu Mittag, bitte sehr lang­sam es­sen und sorg­fäl­tig kauen. Am Abend gibt es eine le­cke­re Ge­mü­se­sup­pe mit  Ge­mü­se­stü­cken und auch gerne mit Kartoffel. Kaum zu glauben, wie gut ein Apfel und eine Suppe schmecken kann 🙂

Fünf Aufbautage

Jetzt fol­gen die Auf­bau­ta­ge. Dabei han­delt es sich um etwa fünf Tage, an denen man schritt­wei­se die Nahrungsaufnahme steigert.

Wäh­rend der Auf­bau­ta­ge mei­det man nach wie vor weit­ge­hend Fett und tierische Lebensmittel. Eine leich­te ba­si­sche Kost wäre ideal, also weiterhin viel Gemüse und Obst.

Selbst­ver­ständ­lich wer­den auch nach dem Fas­ten erst ein­mal  Süßes, Al­ko­hol, Kaf­fee etc. ge­mie­den. Am bes­ten ist es, wenn Du gar nicht mehr damit an­fängst  🙂

Natürlich ist das eine absolute Kurzfassung, wenn Du Interesse an dieser Art zu fasten hast, findest Du viele Bücher und auch Anleiten im Internet dazu.

Hast Du Erfahrung mit dem Fasten nach Buchinger? Wie ging es Dir dabei? Wie immer freue ich mich über interessante Diskussionen.