Die „Löffelliste“

Seit einiger Zeit begegnet mir dieser Begriff in vielen Filmen, Büchern und Artikeln? Kennst Du die Löffelliste?

Das ist eine Liste mit Dingen die man noch erleben will, bevor man den „Löffel abgibt“. 

Meistens erfährt der Listenschreiber von einer akut bedrohlichen oder sogar tödlichen Krankheit.

Er fängt an nachzudenken, Rückschau zu halten…

Und dann kommen langsam, aber sicher die Fragen auf: “ War das schon alles? Warum? Was wäre gewesen wenn? Warum habe ich nicht…? 

Und dann wird die Liste angefangen und mit viel Glück, darf man dann auch noch das ein oder andere erleben…

Warum schreiben wir unsere „Löffelliste“ nicht viel früher?

Wäre es nicht sinnvoller, nicht bis zur Diagnose einer schlimmen Krankeit zu warten? 

Ich habe viel darüber nachgedacht und bin für mich zu folgendem Schluss gekommen:

Nicht immer alles aufschieben; wie oft verschieben wir Träume, Pläne, weil es gerade nicht passt, weil augenscheinlich alles ander gerade jetzt viel wichtiger ist. Schreibe sie auf Deine Wünsche, Träume, Visionen, Hoffnungen und dann gehe daran sie Dir zu erfüllen, warte nicht, schiebe es nicht auf die lange Bank.

Schon Morgen könnte es zu spät sein.

Menschen in der letzten Phase halten Rückschau, erinneren sich; wenn man sich die Zeit nimmt, ihnen zu zuhören, wird einem schnell klar: alle bereuen es und sind sehr traurig, sich nicht die Zeit für die wirklich wichtigen Dinge in ihrem Leben genommen zu haben: Freunde, Familie, Erfüllung der eigenen Träume und Visionen, sogut wie keiner wollte mehr Geld und Reichtum gehabt haben.

Diese Erkenntnis können wir für uns nutzen:

Nehmen wir uns Zeit für unsere Familie, unsere Freunde, Zeit für unsere Träume

Fangen wir noch heute damit an unsere „Löffellisten“ zu schreiben, leben wir unser Leben JETZT und HEUTE, genießen wir den Moment und sagen unseren Lieben, wie sehr wir sie lieben und schätzen.

Wozu ein Dankbarkeitstagebuch schreiben?

  • es macht Freude sich an Schönes zu erinnern
  • indem wir es aufschreiben, machen wir es uns bewusst
  • so kann es sich tief in unsere Seele und in unser Unterbewußtsein senken
  • vielleicht für immer

 Es ist so einfach, sich der schönen Dinge im Leben, für die man dankbar sein darf, bewusst zu werden. Dazu braucht es nur ein schönes Büchlein oder auch ein Heft, einen Stift und jeden Tag ein klein wenig Zeit. Mach es Dir gemütlich, dort wo Du Dich wohlfühlst und lasse den vergangenen Tag noch einmal wie einen Film vor Deinem inneren Auge ablaufen: Was war heute schön? Was oder wer hat Dir gut getan? Worüber hast Du Dich gefreut? Was hat Dich zum Lachen gebracht?  In der ersten Zeit des Tagebuch schreibens, fallen Dir vielleicht nur ganz offensichtliche Dinge ein, die Wahrnehmung verfeinert sich mit jedem Tag, an dem Du Dankbarkeit zelebrierst. Du bist gesund aufgewacht, obwohl alle um Dich herum husten und schnupfen wie die Weltmeister? Wunderbar! Die Sonne hat sich heute am Himmel gezeigt? Traumhaft! Eine Freundin / ein Freund hat Dich getröstet? Was für ein Geschenk!  Du darfst alles aufschreiben, die kleinen, unscheinbaren Begebenheiten, ebenso wie die großen, die zu Tränen rühren. Du hast auf Deinem Weg etwas Schönes entdeckt? DIr hat jemand zugelächelt…   Spürst Du schon, wie sich die Stimmung bessert?  Ich spüre es und für mich ist es immer wieder ein Wunder, wie Balsam auf der Seele.  Durch das Aufschreiben ändern wir unseren Blickwinkel, wir spüren und schauen genauer hin, wir richten uns auf das Positive aus und ziehen so mehr davon in unser Leben.  Und es sind nicht nur die glücklichen Momente für die wir dankbar sind, manchmal mischt sich auch Wehmut, Traurigkeit, Sehnsucht und Rührung mit hinein, und das ist auch gut so. Dankbarkeit öffnet unsere Seele, werden großzügiger, gelassener. Und so sagen wir viel öfter einnfach mal „DANKE“

Lade Feen und Naturgeister in Dein Zuhause und Deinen Garten ein

Der Frühling liegt schon allerorten in der Luft; an manchen Tagen schon deutlich spürbar, an manchen nur zu erahnen. Die Natur macht sich bereit aus dem Winterschlaf zu erwachen. Tierbabys werden geboren, die Pflanzenwelt erwacht. Jetzt ist die perfekte Zeit, um Feen und Naturgeister zu Dir einzuladen. Überall, wo Natur ist, selbst in einem Blumenstrauß in der Vase, sind auch Feen, Elfen und viele Wesen mehr…
Diese Naturwesen sind die Engel der Natur; es ist eine magische Erfahrung Ihre Bekanntschaft zu machen und so mancher schließt mit den Naturwesen eine lebenslange, bereichernde Freundschaft. Wie stellst Du nun am besten den Kontakt her?
Finde Deinen persönlichen Lieblingsplatz
Dieser kann in Deinem Garten, auf Deinem Balkon, aber auch im Haus bei einer bestimmten Topfpflanze sein. Lass Dich von Deinem Bauchgefühl leiten, die Feen helfen Dir auch dabei .
Kleine Geschenke erfreuen das Naturvolk
Ob Du nun ein Vogelhäuschen aufstellst, eine Vogeltränke, ein Insektenhotel…. Zeige, dass Du Dich um das Wohl der Natur kümmerst. Hinterlasse an Deinem Lieblingsplatz kleine Tellerchen mit Käse, Honig, Schokolode, ein Schlückchen Wein oder Bier… Feen lieben Glitzer, so kannst Du auch gerne mal einen funkelnden Kristall, einen schönen Stein, Rosenblätter usw. an Deinem Lieblingsplatz für die Feen dalassen. Das ist Deine Art, den Feen zu danken, dass sie sich um das Wohlergehen von Mutter Erde kümmern. Die beste Zeit für Geschenke ist übrigens die Zeit um Vollmond
Nimm Kontakt zu den Feen auf
Dies kannst Du laut, leise oder einfach auch nur in Gedanken tun. Wenn Du ein Geschenk dalässt, sage das ist für Euch, oder einfach nur Hallo, schön, dass ihr da seid. Sei offen auf welche Art, die Antwort zu Dir kommt

Verbringe Zeit im Freien
In Ruhe und Stille im Freien zu sitzen ist die beste Art um mit den Feen in Kontakt zu treten. Zeige Dich einfach, erzwinge nichts und sei offenen Herzens, die Feen werden sich bemerkbar machen

Achte auch  hier auf energetischen Schutz und bitte darum, dass nur wohlwollende Naturwesen zu Dir kommen, man braucht keine Angst vor den Naturgeistern zu haben, aber man lässt ja auch nicht alles und jeden in sein Haus. Ich wünsche Dir magische und zauberhafte Begegnungen und freue mich, wenn Du mir von Deinen Erlebnissen erzählen möchtest.

Die „spirituelle“ Küche“
Jeden Tag werden wir mit neuen Ernährungsdogmen überschüttet. Iss dies, lass jenes weg, iss abends nichts…. Ich möchte heute nicht über Kohlenhydrate, Vitamine und Eiweiß schreiben, sondern über die Energie der Nahrung und wie Ihr diese erhöhen könnt.

„Segnet Eure Speisen“
Alles was auf unserem Teller landet, hat vor nicht allzu langer Zeit noch gelebt. Das ist auch bei Pflanzen nicht anders. Der klassische Vorgang des Segnens dient dazu, all jenen Seelen, die für unsere Mahlzeit Ihre physische Existenz hinter sich lassen mussten, einen sanften und leichten Übergang ins Jenseits zu verschaffen. Dadurch wird die Speise frei von den belastenden übergehenden Seelenenergien und das hat natürlich positive Auswirkungen auf die energetische Verfassung des Essers.
Ich persönlich segne auch all die Menschen – vom Bauern bis zum Verkäufer, die dafür gearbeitet haben, dass dieses Essen nun bei mir ist. Gleichzeitig reinige ich es auch von allen negativen Energien.
Das Essen sollte mit Liebe zubereitet werden. Und schließlich Last but not least:
Der Dank
Als ich noch ein Kind war haben meine Großeltern mit mir immer dieses Dankgebet gesprochen:
„Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir, hast auch meiner nicht vergessen, lieber Gott ich danke Dir.“
Es genügt auch ein ehrliches Danke.
Hierbei gibt es auch einen suggestiven und materialisierenden Mehrwert, denn durch die Dankbarkeit wird ein Gefühl des Überflusses und Reichtums generiert, das sich immer stärker materialisieren wird . (über die Kraft der Dankbarkeit ein andermal mehr)
Lasst es Euch schmecken und probiert es mal einige Wochen aus. Welches sind Eure Lieblings – Tischgebete? Betet ihr überhaupt vor dem Essen? Welche Rituale habt Ihr, um Euer Essen zu segnen? Ich freue mich über einen regen Erfahrungsaustausch.

autumn-18494_1920

Fünf Portionen Obst und Gemüse soll man am Tag essen. Obst geht ja bei den meisten von uns noch ganz gut, doch beim Gemüse fängt es dann schon an.  Obst ist einfach süß und lecker, und isst sich einfacher zwischendurch, allerdings ist der Fruchtzucker nicht für alle gut verträglich und  jetzt in der kalten Jahreszeit, sollte man sowieso ein bißchen vorsichtig sein, vor allem mit den Tropenfrüchten. Sie kühlen unseren Körper eher und das brauchen jetzt im Herbst und Winter die Wenigsten, daher lieber auf heimische Obstsorten zurückgreifen.

Man kann aber auch ganz leicht mehr Gemüse in die täglichen Routinen „reinmogeln“ – und damit meine ich jetzt nicht, sich zu zwingen.  Es geht um Genuss, nicht um Zwang. Essen soll nach wie vor Freude bereiten und Körper und Seele nähren.

Wie kommt man nun am ehesten zu seinen 5 Portionen?

Einfach mal auf den Markt gehen und dich dort inspirieren lassen von der Vielfalt der Gemüsesorten 🙂   aber auch im Supermarkt findet sich heute schon eine gute Auswahl. Lass Dich von Farben und Formen verleiten; je bunter desto besser
Sich für zwischendurch immer wieder mal kleine Rohkostteller hinstellen.

Smoothies sind eine geniale Erfindung; hier kann man jede Menge Obst und Gemüse “ verwurschteln“ und hat gleich von allem etwas und es trinkt sich leicht und angenehm; hier sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Leckere Rezepte findet man heute überall

Versuche zu jeder Mahlzeit Gemüse zu servieren; auch hier sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt, mal eine Tomate und Salat mit aufs Brot; mal einen vegetarischen Burger, Salat als Vorspeise, Nudeln mit Gemüse….. und, und und…
Auch Tiefkühlgemüse  kann eine gute Alternative sein, gerade auch wenn es mal schnell gehen muss, und manchmal hat es sogar noch mehr Vitamine als frisches Gemüse

Und wer meint Gemüse sei fad und langweilig, der hat noch nicht genug ausprobiert 🙂

Probier es einfach aus, entdecke den Spaß am Kochen, es tut Körper und Seele gut, sei erfinderisch, probiere Neues aus.

Ich wünsche Dir viel Freude und Genuss dabei

Frühstück , die wichtigste Mahlzeit des Tages

breakfast-539156_1920

Frühstück ist für mich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Sobald es draußen kälter und dunkler wird, ist es für mich an der Zeit, auf ein warmes Frühstück umzusteigen. Und eine warmes Frühstück hat viele Vorteile, hier einige davon:

 

gesteigertes Wohlbefinden
Die meisten vertragen erhitzte und gekochte Nahrung besser als Rohkost. Ein warmes Früshtück wärmt von innen und füllt die Energiespeicher optimal für den Tag. Gerade auch für Schulkinder ist ein warmes Frühstück der ideale Start in den Schultag.

Perfekter Sattmacher
ein warmes Früstück sättigt optimal und ist sehr vielseitig und versorgt uns mit allen wichtigen Nähr- und Mineralstoffen. Und die Auswahl ist fast grenzenlos. Ob man nun Getreidebrei mit Obst oder Gemüse mag, Pancakes, Omelette oder auch Suppen, es findet sich für jeden Geschmack etwas.

Unkompliziert und Lecker
ein warmes Frühstück ist auch schnell zubereitet, manches kann man auch schon gut am Vorabend vorbereiten.
Ich habe immer schon Suppe bereit, die ich morgens einfach warm mache und ein Getreidebrei ist auch schnell gemacht.

Glückshormone werden angekurbelt
z.B. durch einen Hirsebrei: durch seinen hohen Gehalt an Zink, Silizium und Eisen ist gute Laune schon vorprogrammiert, garniert man ihn noch mit Banane, versorgt man sich zusätzlich mit Tryptophan, was nochmals die Glückshormone ankurbelt, dann vielleicht noch ein paar Nüsse obenauf – und der Tag kann kommen

das Verdauungsfeuer wird gestärkt
Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfallneigung, nervöse Magenbeschwerden,      Reizdarmproblematiken,usw… Mach doch einmal den Test, wie fühlt sich Dein Bauch nach einem kalten Frühstück und wie fühlt er sich nach einem warmen Frühstück.

Stärkung des Immunsystems
Der Großteil unseres Immunsystems liegt im Darm und dieser wird durch ein warmes Früstück positiv beeinflusst. Stärken wir also den Darm, stärken wir gleichzeitig unsere Abwehrkräfte. Gewürze und Kräuter tun dann noch ein Übriges, z.b. Zimt, Ingwer und Chili haben eine wärmende, immunstärkende Wirkung.

Lindert Heißhunger auf Süßigkeiten
Die beste Zeit des Tages, um bewusst und gesund zu essen liegt laut der traditionellen chinesischen Medizin zwischen 7 und 9 Uhr morgens. Verwöhne ich mich in dieser Zeit mit einem gesunden, nährenden Frühstück, bleibe ich länger satt und Heißhungerattacken entfallen. Nicht von heute auf morgen, versteht sich, wie bei allem braucht der Körper auch hier Zeit, um sich umzustellen.

 

Natürlich steht auch hier Individualität an erster Stelle; nicht jeder Stoffwechsel ist gleich und nicht jeder mag ein warmes Frühstück; aber es gibt hier unzählige Möglichkeiten und eins ist garantiert: Freude am Experimentieren, Lust auf s Kochen und Essen.  Und sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun und damit auch gleich die Seele mit zu verwöhnen.

Wie immer freue ich mich über Erfahrungsberichte, viel Freude beim Kochen und Essen, beim Experimentieren und neue Rezepte entdecken.