Lachen ist die beste Medizin

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Beim Lachen…

  • verringert sich unsere Schmerzwahrnehmung messbar
  • bewegen wir 17 Gesichtsmuskeln und bis zu 80 Körpermuskeln
  • wird dieselbe Region im Gehirn angeregt wie beim Konsum von Kokain
  • weinen wir andere Tränen als bei Trauer

Lachen ist die beste Medizin, Kinder lachen noch bis zu 400 Mal am Tag, wir Erwachsenen nur noch ca. 15 Mal…. Das ist eindeutig zu wenig. Ein Spruch aus Indien: “ Der beste Arzt lebt in Dir und lacht“

Lachen ist gesund und macht gesund an Körper, Seele und Geist, es befreit, es verleiht der Seele Flügel; also lasst uns wieder mehr Lachen in unser Leben bringen; fangen wir gleich damit an :-), und wenn es erstmal nur ein Lächeln ist, jeden Tag ein wenig mehr

Farben sind das Lächeln der Natur.Und Blumen ihr Lachen

James Henry Leigh Hunt

 

Beltane – Fest der Freude

In der Nacht vom 30.April auf den 1.Mai begann für die alten Kelten das Sommerhalbjahr.

Und sie feierten den Beginn der warmen Jahreszeit- BELTANE – das Hochzeitsfest von Himmel und Erde.

Fruchtbarkeit und Segen werden geboren.

Jetzt siegt der Frühling über den Winter,

die Sonne verleiht neue Energie, neues Wachstum ist allerorten zu entdecken,

die Natur beschenkt uns mit neuer Pracht und Fülle.

Unsere Vorfahren feierten zu Beltane rauschende, ausschweifende Feste und vollzogen diese himmlische Hochzeit auf Erden. Wie bei so vielen der alten Bräuche, war auch das Beltane Fest den christlichen Geistlichen ein Dorn im Auge und nach und nach verlor dieses Fest an Bedeutung.

Geblieben ist bis heute der Brauch des Maibaums, Symbol der Fruchtbarkeit und Liebe…

Und auch heute werden rauschende, ausschweifende Feste gefeiert und so mancher verliebt sich auch beim Tanz in den Mai

Ein schönes Ritual: Tanz ins Leben

Suche Dir mit Deinen Lieben, Deiner Familie, Deinen Freunden einen schönen Baum in der Natur, der euch allen gefällt.

Jeder von Euch, sollte ein ca. 4 Meter langes, farbiges Band mit bringen, das  ihr dann möglichst weit oben am Baumstamm befestigt,

und dann beginnt zu tanzen, rechts herum und links herum, wobei jeder sein Band in der Hand hält. Vielleicht mögt ihr auch dazu singen…

Das ist ein wunderbares Fest der Farben und der Freude und dann habt ihr ein wunderbares, buntes Bänder- Kuddel – Muddel;

dieses schneidet ihr nun ab und verbrennt es in einem kleinen Freudenfeuer und gebt dabei Eure Wünsche für das kommende Jahr ab.

Dann setzt euch zusammen, esst und trinkt und feiert das Leben.

Du bist, was Du isst

In diesem Webinar möchte ich Dir aufzeigen, was Nahrung mit Deinem Körper, Deiner Seele und Deinem Geist und unserem Planeten macht….
Es geht hier nicht um irgendwelche Diäten, auch nicht um den erhobenen Zeigefinger, es geht nur darum sich bewusst zu werden, was essen wir, was tut uns und unserem Planeten gut.

Heute mal ein kleines Video als Anregung
Viel Freude beim Nachkochen, lass Dich inspirieren und wandle es gerne nach Deinem Geschmack um
Guten Appetit

Die „Löffelliste“

Seit einiger Zeit begegnet mir dieser Begriff in vielen Filmen, Büchern und Artikeln? Kennst Du die Löffelliste?

Das ist eine Liste mit Dingen die man noch erleben will, bevor man den „Löffel abgibt“. 

Meistens erfährt der Listenschreiber von einer akut bedrohlichen oder sogar tödlichen Krankheit.

Er fängt an nachzudenken, Rückschau zu halten…

Und dann kommen langsam, aber sicher die Fragen auf: “ War das schon alles? Warum? Was wäre gewesen wenn? Warum habe ich nicht…? 

Und dann wird die Liste angefangen und mit viel Glück, darf man dann auch noch das ein oder andere erleben…

Warum schreiben wir unsere „Löffelliste“ nicht viel früher?

Wäre es nicht sinnvoller, nicht bis zur Diagnose einer schlimmen Krankeit zu warten? 

Ich habe viel darüber nachgedacht und bin für mich zu folgendem Schluss gekommen:

Nicht immer alles aufschieben; wie oft verschieben wir Träume, Pläne, weil es gerade nicht passt, weil augenscheinlich alles ander gerade jetzt viel wichtiger ist. Schreibe sie auf Deine Wünsche, Träume, Visionen, Hoffnungen und dann gehe daran sie Dir zu erfüllen, warte nicht, schiebe es nicht auf die lange Bank.

Schon Morgen könnte es zu spät sein.

Menschen in der letzten Phase halten Rückschau, erinneren sich; wenn man sich die Zeit nimmt, ihnen zu zuhören, wird einem schnell klar: alle bereuen es und sind sehr traurig, sich nicht die Zeit für die wirklich wichtigen Dinge in ihrem Leben genommen zu haben: Freunde, Familie, Erfüllung der eigenen Träume und Visionen, sogut wie keiner wollte mehr Geld und Reichtum gehabt haben.

Diese Erkenntnis können wir für uns nutzen:

Nehmen wir uns Zeit für unsere Familie, unsere Freunde, Zeit für unsere Träume

Fangen wir noch heute damit an unsere „Löffellisten“ zu schreiben, leben wir unser Leben JETZT und HEUTE, genießen wir den Moment und sagen unseren Lieben, wie sehr wir sie lieben und schätzen.

Wozu ein Dankbarkeitstagebuch schreiben?

  • es macht Freude sich an Schönes zu erinnern
  • indem wir es aufschreiben, machen wir es uns bewusst
  • so kann es sich tief in unsere Seele und in unser Unterbewußtsein senken
  • vielleicht für immer

 Es ist so einfach, sich der schönen Dinge im Leben, für die man dankbar sein darf, bewusst zu werden. Dazu braucht es nur ein schönes Büchlein oder auch ein Heft, einen Stift und jeden Tag ein klein wenig Zeit. Mach es Dir gemütlich, dort wo Du Dich wohlfühlst und lasse den vergangenen Tag noch einmal wie einen Film vor Deinem inneren Auge ablaufen: Was war heute schön? Was oder wer hat Dir gut getan? Worüber hast Du Dich gefreut? Was hat Dich zum Lachen gebracht?  In der ersten Zeit des Tagebuch schreibens, fallen Dir vielleicht nur ganz offensichtliche Dinge ein, die Wahrnehmung verfeinert sich mit jedem Tag, an dem Du Dankbarkeit zelebrierst. Du bist gesund aufgewacht, obwohl alle um Dich herum husten und schnupfen wie die Weltmeister? Wunderbar! Die Sonne hat sich heute am Himmel gezeigt? Traumhaft! Eine Freundin / ein Freund hat Dich getröstet? Was für ein Geschenk!  Du darfst alles aufschreiben, die kleinen, unscheinbaren Begebenheiten, ebenso wie die großen, die zu Tränen rühren. Du hast auf Deinem Weg etwas Schönes entdeckt? DIr hat jemand zugelächelt…   Spürst Du schon, wie sich die Stimmung bessert?  Ich spüre es und für mich ist es immer wieder ein Wunder, wie Balsam auf der Seele.  Durch das Aufschreiben ändern wir unseren Blickwinkel, wir spüren und schauen genauer hin, wir richten uns auf das Positive aus und ziehen so mehr davon in unser Leben.  Und es sind nicht nur die glücklichen Momente für die wir dankbar sind, manchmal mischt sich auch Wehmut, Traurigkeit, Sehnsucht und Rührung mit hinein, und das ist auch gut so. Dankbarkeit öffnet unsere Seele, werden großzügiger, gelassener. Und so sagen wir viel öfter einnfach mal „DANKE“

Lade Feen und Naturgeister in Dein Zuhause und Deinen Garten ein

Der Frühling liegt schon allerorten in der Luft; an manchen Tagen schon deutlich spürbar, an manchen nur zu erahnen. Die Natur macht sich bereit aus dem Winterschlaf zu erwachen. Tierbabys werden geboren, die Pflanzenwelt erwacht. Jetzt ist die perfekte Zeit, um Feen und Naturgeister zu Dir einzuladen. Überall, wo Natur ist, selbst in einem Blumenstrauß in der Vase, sind auch Feen, Elfen und viele Wesen mehr…
Diese Naturwesen sind die Engel der Natur; es ist eine magische Erfahrung Ihre Bekanntschaft zu machen und so mancher schließt mit den Naturwesen eine lebenslange, bereichernde Freundschaft. Wie stellst Du nun am besten den Kontakt her?
Finde Deinen persönlichen Lieblingsplatz
Dieser kann in Deinem Garten, auf Deinem Balkon, aber auch im Haus bei einer bestimmten Topfpflanze sein. Lass Dich von Deinem Bauchgefühl leiten, die Feen helfen Dir auch dabei .
Kleine Geschenke erfreuen das Naturvolk
Ob Du nun ein Vogelhäuschen aufstellst, eine Vogeltränke, ein Insektenhotel…. Zeige, dass Du Dich um das Wohl der Natur kümmerst. Hinterlasse an Deinem Lieblingsplatz kleine Tellerchen mit Käse, Honig, Schokolode, ein Schlückchen Wein oder Bier… Feen lieben Glitzer, so kannst Du auch gerne mal einen funkelnden Kristall, einen schönen Stein, Rosenblätter usw. an Deinem Lieblingsplatz für die Feen dalassen. Das ist Deine Art, den Feen zu danken, dass sie sich um das Wohlergehen von Mutter Erde kümmern. Die beste Zeit für Geschenke ist übrigens die Zeit um Vollmond
Nimm Kontakt zu den Feen auf
Dies kannst Du laut, leise oder einfach auch nur in Gedanken tun. Wenn Du ein Geschenk dalässt, sage das ist für Euch, oder einfach nur Hallo, schön, dass ihr da seid. Sei offen auf welche Art, die Antwort zu Dir kommt

Verbringe Zeit im Freien
In Ruhe und Stille im Freien zu sitzen ist die beste Art um mit den Feen in Kontakt zu treten. Zeige Dich einfach, erzwinge nichts und sei offenen Herzens, die Feen werden sich bemerkbar machen

Achte auch  hier auf energetischen Schutz und bitte darum, dass nur wohlwollende Naturwesen zu Dir kommen, man braucht keine Angst vor den Naturgeistern zu haben, aber man lässt ja auch nicht alles und jeden in sein Haus. Ich wünsche Dir magische und zauberhafte Begegnungen und freue mich, wenn Du mir von Deinen Erlebnissen erzählen möchtest.

Die „spirituelle“ Küche“
Jeden Tag werden wir mit neuen Ernährungsdogmen überschüttet. Iss dies, lass jenes weg, iss abends nichts…. Ich möchte heute nicht über Kohlenhydrate, Vitamine und Eiweiß schreiben, sondern über die Energie der Nahrung und wie Ihr diese erhöhen könnt.

„Segnet Eure Speisen“
Alles was auf unserem Teller landet, hat vor nicht allzu langer Zeit noch gelebt. Das ist auch bei Pflanzen nicht anders. Der klassische Vorgang des Segnens dient dazu, all jenen Seelen, die für unsere Mahlzeit Ihre physische Existenz hinter sich lassen mussten, einen sanften und leichten Übergang ins Jenseits zu verschaffen. Dadurch wird die Speise frei von den belastenden übergehenden Seelenenergien und das hat natürlich positive Auswirkungen auf die energetische Verfassung des Essers.
Ich persönlich segne auch all die Menschen – vom Bauern bis zum Verkäufer, die dafür gearbeitet haben, dass dieses Essen nun bei mir ist. Gleichzeitig reinige ich es auch von allen negativen Energien.
Das Essen sollte mit Liebe zubereitet werden. Und schließlich Last but not least:
Der Dank
Als ich noch ein Kind war haben meine Großeltern mit mir immer dieses Dankgebet gesprochen:
„Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir, hast auch meiner nicht vergessen, lieber Gott ich danke Dir.“
Es genügt auch ein ehrliches Danke.
Hierbei gibt es auch einen suggestiven und materialisierenden Mehrwert, denn durch die Dankbarkeit wird ein Gefühl des Überflusses und Reichtums generiert, das sich immer stärker materialisieren wird . (über die Kraft der Dankbarkeit ein andermal mehr)
Lasst es Euch schmecken und probiert es mal einige Wochen aus. Welches sind Eure Lieblings – Tischgebete? Betet ihr überhaupt vor dem Essen? Welche Rituale habt Ihr, um Euer Essen zu segnen? Ich freue mich über einen regen Erfahrungsaustausch.