Segnen – Challenge

Gerne möchte ich ab heute mit Euch gemeinsam segnen, jeden Sonntag gibt es ein neues Thema, gerne dürft Ihr mir auch Vorschläge schicken. Heute und die ganze Woche, bis nächsten Sonntag segnen wir alle Politiker

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Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück

Dalai Lama

Im täglichen Leben identifizieren wir uns oft über unsere Lebensrollen: Als Mama/Papa von…   Als Frau/Mann von… über unsere berufliche Stellung. Versuche mal für längere Zeit darauf zu verzichten, stelle Dich vor als die Person, die Du bist. Wenn Du neue Menschen kennenlernst, dann zeige Ihnen den Menschen, der Du bist und frage auch Du nach dem Menschen, der Dir gegenübersteht und nicht nach seinen „Rollen“.

Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen.

Das neue Vollmondorakel für Dich

 

Ich wünsche Dir viel Freude und Erkenntnis beim Anschauen und freue mich über Deine Rückmeldung

Sich von Liebgewonnenem trennen und Gewohntes Loslassen

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Sich immer wieder in Freigebigkeit üben  – Das ist ein Loslassen, das großen segen bringt

Dalai Lama

Loslassen ist nicht einfach – und darum kann man es gar nicht oft genug üben. Denn einst ist der Tag gekommen, an dem wir alles loslassen müssen, das uns lieb und teuer geworden ist; nämlich dann, wenn wir die Reise in die nächste Ebene antreten.

Versuche das Loslassen zu kultivieren, übe es von Zeit zu Zeit. Verschenke Sachen, die Dir am Herzen liegen. Übe es immer wieder in kleinen Schritten. Das hilft auch beim Loslassen anderer Dinge. Ändere mal liebgewordene Gewohnheiten – Du trinkst immer Kaffee? Dann trinke mal eine zeitlang Tee oder etwas anderes, experimentiere mit den Situationen und Gewohnheiten und übe Dich so im Loslassen.  Probiere aus und beobachte, was sich verändert. Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen.

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Es gibt keinen Weg zum Glück, glücklich zu sein ist der Weg

Buddha

 

Sage Dir jeden Morgen, dass Du heute glücklich bist. Achte darauf, wie sich Deine Tagesqualität ändert, wenn Du Dir das morgens schon vornimmst. Sage Dir laut und deutlich: „Heute bin ich glücklich“

Und habe deswegen kein schlechtes Gewissen, Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben und wenn es Dir gut geht und Du glücklich bist, so ist das auch von Vorteil für Dein Umfeld. Du hast es verdient glücklich zu sein. Egal, was passiert, wiederhole diesen Satz wie ein ganz persönliches Mantra. Das ist der erste Schritt zum Glück. Und viele weitere werden auf dem Weg des Glücks folgen, der Weg ist das Ziel.

Meditation mit Mantren

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Meditation und Kontemplation helfen uns, die Gegenwart besser zu begreifen. Wir lernen gelassen im Augenblick zu leben und uns von dem, was wir mögen oder ablehnen, nicht so sehr aus der Fassung bringen zu lassen.

Dalai Lama

Suche Dir ein ruhiges Plätzchen und sorge dafür, dass Du eine Weile ungestört bist. Setz Dich bequem, aber mit geradem Rücken hin und schließe die Augen. Nun konzentriere Dich auf Deinen Atem und entspanne Dich. Lass den Atem fließen. Und dann spreche laut oder in Gedanken mit dem Fluß Deines Atems ein Mantra, das Du Dir vorher ausgesucht hast. Beginne auch hier wieder mit wenigen Minuten und steigere dies dann langsam, die ideale Meditationszeit sind auch bei dieser Übung 15 bis 20 Minuten.

Beliebte Mantren sind: OM, SO HAM. OM MANI PADME HUM  oder Du nimmst alltägliche Worte wie Liebe, Glück, Freude, Frieden  oder „ICH BIN“. Experimentiere ruhig und schau, was Dir am besten gefällt.  Ich wünsche Dir viel Freude, Ruhe und Gelassenheit beim Üben 🙂

Lakshmi ist eine Mondgöttin des Wohlstands und des Glücks, die segensreiche Fülle bringt. Darüber hinaus repräsentiert sie Schönheit, Reinheit,Lauterkeit und Großzügigkeit. Es heißt, dass sie aus den tosenden Wellen des Ozeans geboren wurde, wobei sie Geschenke und Lotosblumen mitbrachte und so herrlich aussah, dass alle Götter sie sofort zur Frau haben wollten. Sie entschied sich für den Sonnengott Vishnu. Daraufhin wurde sie in jeder seiner Inkarnationen wieder als Vishnus Gefährtin geboren.
Da Lakhsmis wahre Mission darin besteht, ewige Glückseligkeit auf die Erde zu bringen, hilft sie uns , die uns gemäße Aufgabe zu finden, die materiellen Lohn ebenso wie persönliche Erfüllung mit sich bringt.
Lakshmi bringt Anmut, Schönheit und Liebe in das Heim der Menschen und sorgt dafür, dass alle Bedürfnisse des Haushaltes erfüllt werden.
Sie ist mit Ganesh, dem Elefantengott befreundet und die Beiden arbeiten oft zusammen, um den Menschen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.
Lakshmi hilft bei:
– Fülle
-Schönheit und Ästhetik
-andauerndem Glück
– Manifestation von allem, was im Haushalt benötigt wird, einschließlich Nahrung
– spirituelle Reinigung von Häusern und Räumen
Lakshmi liebt ein dankbares Herz
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wenn Du sie also anrufst, stell Dir dabei vor, dass all deine Wünsche bereits auf wundersame Weise erfüllt sind, und empfinde Dankbarkeit dafür.
Halte den Fokus auf Deine Wünsche gerichtet und danke Lakshmi indem Du innerlich sprichst:
“ OM NAMEH LAKSHMI NAMAH „, ein Mantra des Danks und der Verehrung.

Meditation für Anfänger

 

Mit das Wichtigste was wir für unser Leben lernen können, ist die Meditation. Da es viele falsche Angaben zum Thema richtige Meditation oder Sitzpositionen gibt, habe ich mich entschlossen, diese Meditationstechniken für Anfänger hier mal aufzuschreiben.

Wir haben alle  schon viel gelernt und irgendwo mussten wir anfangen, es zu lernen. Das  gilt auch für die Meditation.  Es gibt nichts Schöneres, als mit sich selbst in Frieden zu sein. Lass Dich also mit Freude und Leichtigkeit auf das Abenteuer Meditation ein 😉 es wird Dein Leben 100%ig  verbessern.

Diese Techniken für Anfänger werden Dir helfen, weise Entscheidungen zu treffen und Deine Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo Du sie haben willst.

❤  Es gibt keinen “richtigen Weg”, es zu tun!

Mach Dir keine Sorgen über Dinge wie die Wahl des besten Platzes zum Sitzen, welche Position zu verwenden oder was zu tragen. Finde einfach

den bequemsten, ruhigsten Platz zum Sitzen – Bett, Sofa oder Stuhl.

❤ Am Anfang sind zwei Minuten genug.

Du denkst vielleicht, dass es einfach ist, völlig in die Meditation zu kommen, aber das ist es nicht! Während der ersten zwei Wochen solltest Du nur zwei Minuten pro Tag meditieren und dann alle paar Tage langsam um eine Minute erhöhen, bis es am Ende des Monats bis zu 10 Minuten pro Tag sind.

❤ Mache die Meditation zu einer Morgenroutine oder Abendroutine

Einfach, oder? Also nimm Dir die Zeit, markiere sie auch gerne in Deinem Kalender und meditiere jeden Morgen oder Abend für zwei Minuten.

❤ Vergiß nicht,  auf Deine Gefühle zu achten.

Achte darauf, wie sich Dein Körper anfühlt und wie Dein mentaler Zustand ist (ängstlich, beschäftigt oder müde). Wenn du Deine Gefühle verstehst, akzeptiere sie und sei während der Meditation mit Dir im Frieden

❤ Stelle eine liebevolle Einstellung her.

Während der Meditation werden viele Gedanken und Gefühle auftauchen. Nimm sie wahr, ohne zu urteilen

❤ Zähle deine Atemzüge auf 10.

Atme durch die Nase ein und aus,spüre dem Weg des Atems nach. Zähle jeden Atemzug, ruhig und entspannt. Zähle bis 10. Beginne von vorne.

❤ Der Geist wird wandern und das ist völlig in Ordnung.

Wenn dies geschieht, lächle einfach sanft und kehre zum Zählen zurück. Zu Beginn bist Du vielleicht manchmal frustriert. Aber es ist alles in Ordnung. Alles braucht seine Zeit.

❤ Du machst es nicht falsch.

Mach Dir keine Sorgen darüber, wie Du es machst.  Es gibt keine perfekte Art, es zu tun. Finde Deinen eignen Weg

❤ Solltest du dir Gedanken machen, den Geist zu befreien?

 Konzentriere Dich auf die Übung. Wenn ein Gedanke entsteht, richte  Deine Aufmerksamkeit wieder auf Deine Atmung . Mit der Zeit werden Dich Deine Gedanken immer weniger ablenken.

❤ Lerne dich selbst kennen.

Meditation fokussiert Deine Aufmerksamkeit.

Beobachte einfach die “Aktivitäten” Deines Geistes während der Meditation und Du wirst überrascht sein, wie viel Du über Dich selbst erfahren wirst.

❤ Überall ist der perfekte Ort für Meditation.

Ob in Bus, Bahn, Flugzeug, einer Bank im öffentlichen Park oder bei Dir zu Hause, jeder Ort ist ein guter Ort, um zu meditieren.

❤ Wenn du möchtest, kannst du auch geführte Meditation versuchen.

Viele verwenden geführte Meditation, also ist es vollkommen in Ordnung, dass Du es versuchst. Wechsle aber immer ab mit Meditationen, in denen Du in der Stille bist.

❤ Dein bester Freund bist du selbst.

 Lerne, Dich selbst mehr zu schätzen, lächle und gib Dir selbst Liebe statt Kritik. Sei Du Dein bester Freund.

❤ Beginne, das Licht, die Geräusche und die Energie um dich herum wahrzunehmen.

Nimm an einem Tag nur das Licht um Dich herum wahr, am anderen die Töne und wieder an einem anderen die Energie.

❤ Lächle nach der Meditation.

 Sei dankbar für die Zeit, die Du mit Dir verbracht hast. Auf diese Weise zeigst Du Dir, dass Du es Dir wert bist.

Ich wünsche Dir von Herzen ganz viel Freude mit den ersten Schritten in Deine Meditationspraxis und freue mich wie immer über Rückmeldungen, wie es Dir geht.

Hier findest Du einige geführte Meditationen

 

Meditation mit dem Atem

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Die Meditation hilft uns, die Gegenwart besser zu verstehen. Wir lernen, im augenblick zu lebeb, ohne uns aus der Ruhe bringen zu lassen.

Dalai Lama

Nimm eine bequeme Sitzpostion ein, wobei Dein Rücken gerade sein sollte.

Schließe die Augen und konzentriere Dich auf Deinen Atem, ohne in zu beeinflußen, beobachte ihn einfach.

Beginne dann, beim Einatmen „Ein“ zu denken und beim Ausatmen „Aus“.

Wenn Du gedanklich abschweifst, beginne wieder von vorne, setze Dich nicht unter Druck.

Du kannst diese Übung mit wenigen Minuten beginnen und dann langsam steigern, ideal wären dann 20 bis 40 Minuten.

Probiere es einfach mal aus. Ich wünsche Dir viel Freude und Entspannung dabei

 

5 Dinge, die Du am Ende Deines Lebens bereuen könntest

 

Der Tod begleitet uns alle von unserem ersten Atemzug an, wir alle können sicher  sein, dass wir eines Tages sterben, egal welche Position wir im Leben haben.

 Viele Menschen verbringen ihr ganzes Leben damit Wege zu finden, das Unvermeidliche zu stoppen.

Aber an diesem speziellen Tag, wenn wir zu der anderen Seite übergehen, stellen sie dann fest, dass sie sich wünschen, sie hätten gewisse Dinge im Leben  anders gemacht.

Hier die 5 wichtigsten Dinge, die auch Du vielleicht am Ende Deines lebens bereuen könntest:

 ”Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, ein Leben ehrlich zu mir selbst zu leben, und nicht das Leben, was andere von mir erwartet hatten.”

”Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.”

„Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen.”

”Ich wünschte, ich wäre in Kontakt mit meinen Freunden geblieben.”

”Ich wünschte, ich hätte mich selbst glücklicher sein lassen.”

 

Warum schreibe ich heute diesen Text? Weil ich Dich dazu ermutigen möchte Deine Leben zu leben und zu genießen, Spaß zu haben, Deine Träume zu verwirklichen.

Ganz im Hier und Jetzt, im Moment zu leben. Wir haben jeden Tag und in jeden Moment die Wahl unser Leben zu ändern, wir können immer eine Entscheidung treffen.

Warte nicht bis es zu spät ist. Lebe heute hier und jetzt, fange gleich damit an, die ersten Schritte zu unternehmen,

damit Du nicht am Ende sagen musst: Hätte ich doch….