Das Telefon des Windes

 

 

Heute möchte ich gerne eine wahre Geschichte aus Japan mit Euch teilen, es geht um

 

Das Telefon des Windes

In einem Garten in einer japanischen Kleinstadt steht eine Telefonzelle, darin befindet sich ein schwarzes Wähl-Telefon, wie man es noch von früher kennt.

Allerdings ist dieses Telefon nicht angeschlossen….

Wer geht also in diese Telefonzelle, um zu telefonieren und mit wem? Und das in Japan, wo wirklich jeder ein Handy hat?

An der Straße steht ein Schild, das zum Telefon des Windes weist und das Telefon wird rege genutzt.

Neben dem Telefon liegt eine Bedienungsanleitung:

„ Schließe Deine Augen und lausche. Lausche dem Wind, den Vögeln, sei achtsam. Und wenn Du den Wind hören kannst, so sprich mit Deinen Lieben im Himmel, sie werden Dich hören und Du wirst Antwort bekommen“

Ein junger Mann, der gerade aus der Telefonzelle kommt, erzählt:

„Ich habe alles so gemacht, wie es geschrieben steht, ich habe mit meinem Vater gesprochen und er hat geantwortet: Sohn, ich habe verstanden“

Das Telefon des Windes steht in einem Garten in einer Kleinstadt in Japan und wurde nach dem Tsunami dort aufgestellt. Seit her haben viele, viele Menschen hier telefoniert und Trost und Hoffnung gefunden.

Ihr Lieben,
wir freuen uns ganz doll, dass dieses Projekt, dieser Termin nun doch noch vor Weihnachten stattfinden darf, Ihr seid herzlich eingeladen und gerne dürft Ihr diese Veranstaltung auch teilen

Die Lesung mit Stefanie findet am 21.Dezember 2018 um 18.30 Uhr live auf meiner facebook-Seite statt

 

 

TRAUER
kennt keinen Feierabend,
richtet sich nach keiner Jahreszeit,
nach keiner Uhrzeit
oder einem Festtag.
Gerade jetzt zu Weihnachten fühlen sich viele Menschen in Trauer noch mehr allein.
Deshalb wollen Stefanie und ich eine Online Lesung für euch halten, um euch Mut zu machen und euch ein wenig Kraft zu schenken. Mit genügend Zeit danach für Kommentare und Austausch.

Trauer
ist ein wichtiger Prozess, der bei jedem unterschiedlich lange dauern darf. Wir wollen Mut machen, dass auch die Traurigkeit eines Tages wieder weichen darf, um einer Dankbarkeit und neuen Fröhlichkeit Platz zu machen. Und so ist auch das Datum für die Veranstaltung sehr passend wie wir finden, der 21.Dezember, Wintersonnwende, ganz langsam, am Anfang kaum merklich wird es wieder heller und lichter, jeden Tag ein klein wenig mehr

Wir freuen uns auf euch!
Von Herzen,
Stefanie und Sandra

friedhof

Allerheiligen/Allerseelen

friedhof

Geschichte
Die ersten Hinweise auf das „Allerheiligen“-Fest finden sich im 4. Jahrhundert bei Johannes Chrysostomos: in der Region Antiochia gab es am Sonntag nach Pfingsten einen“Herrentag aller Heiligen“, der als Gedenktag für Märtyrer begangen wurde. In der orthodoxen Kirche hat sich dieses Fest an diesem Termin bis heute erhalten. In der Westkirche wurde der Termin ursprünglich übernommen, was sich aber später geändert hat. Im achten Jahrhundert taucht „Allerheiligen“ als „Fest“ in Irland und England auf.

Ursprünglich wurde eine Verbindung zwischen Ostern und dem Totengedenken gesehen, da man davon ausging, dass das Fest der Auferstehung Christi (Ostern) und die dadurch erfolgte erneute Öffnung des Himmels für die Verstorbenen miteinander verbunden sind.

Als dieser Zusammenhang zwischen Allerheiligen und Ostern zunehmend in Vergessenheit geriet, wurde von Papst Gregor III. der Feiertag auf den 1. November gelegt. Während seines Pontifikates   unterhielt er intensive Kontakte zu den britischen Inseln und gründete dort eine Kapelle, die er allen Heiligen widmete. Dieses Datum hatte noch eine andere besondere Bedeutung: es war zugleich Winteranfang als auch  Jahresbeginn (wirtschaftlich gesehen).

Durch irische und englische Mönche und Missionare wurde Allerheiligen Anfang des 9. Jahrhunderts auf dem Kontinent verbreitet.

835 führte Papst Gregor IV.) dann den Allerheiligen-Tag – mit Unterstützung des deutschen Kaisers Ludwig des Frommen -offiziell auch in Europa ein.
Brauchtum
Es ist üblich, Friedhöfe zu besuchen und die Gräber zu schmücken. Es finden Gebete und Fürbitten für die Toten statt, um ihnen bei der Vollendung mit Gott zu helfen.

Typisch ist auch das Aufstellen und Entzünden von Kerzen – sogenannten „Seelenlichtern“. Die Kerze lässt man auch am nächsten Tag, an Allerseelen brennen. Dafür gibt es folgende Erklärungen
• das Kerzenlicht verkörpert das „ewige Licht“, welches den Verstorbenen leuchten soll
• das Licht soll die Seelen anlocken und ihnen den Weg zum Ruheplatz des Körpers weisen
• das Licht soll die Seelen wärmen
• das Licht ist eine Schranke zwischen Lebenden und Toten
• das Licht soll die bösen Geister vertreiben bzw. fernhalten (daher auch der Halloween-Brauch, einen Kürbis mit Fratzengesicht und Kerze darin aufzustellen)
Die Woche vom 1.-8.11. wird als Seelenwoche bezeichnet. Früher dachten die Leute, dass in diesen Tagen die „armen Seelen“ anwesend wären.

Einem alten Aberglauben zufolge, ist es lebensgefährlich, in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen ins Freie zu gehen, da Geister und Dämonen ihr Unwesen treiben.

Im Zusammenhang mit Allerheiligen ist auch „Halloween“ zu sehen.

 

halloween

Halloween ein amerikanischer Brauch?

Das Wort „Halloween“ leitet sich ab von „All Hallows Evening“, dem Abend vor Allerheiligen („All Hallows Day“ oder auch „All Saints Day“) am 1. November eines jeden Jahres. Der Name ist also christlichen Ursprungs. Allerdings ist das ursprüngliche Fest, auf den der Halloween-Brauch zurückgeht, das keltische „Samhain“, dass schon im fünften Jahrhundert v. Chr. gefeiert und zwar jeweils am 31. Oktober eines Jahres, dem keltischen Neujahrstag. Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten zusammentrifft und sich vermischt, so dass die Toten nur an diesem Tag eine Chance hatten, von der Seele eines Lebenden Besitz zu ergreifen, ihre einzige Chance auf ein Leben nach dem Tod. Altirische Sagen zufolge, galten in der Nacht vor dem Fest die Pforten der Anderswelt als geöffnet, durch welche Geistwesen und die Seelen der Verstorbenen in die Menschenwelt eintreten konnten. Es war die Zeit, in der übernatürlichen Kräfte wie Geister, Hexen und Dämonen besänftigt werden mussten.

Um von den Toten nicht erkannt zu werden oder um diese abzuschrecken, verkleideten sich die Menschen mit den schrecklichsten Masken und zogen laut durch die Gegend, um die Geister davon abzuhalten, von Ihnen Besitz zu ergreifen.
Schließlich haben die Römer die Praktiken der Kelten übernommen. Sie integrierten das keltische Samhain in ihre Traditionen, die im Oktober stattfanden wie zum Beispiel der Tag zu Ehren von Pomona, der römischen Göttin der Früchte und der Bäume. Nach und nach nahm der Glaube an die Besessenheit durch Geister ab und die Verkleidung wurde immer mehr ritualisiert und bekam eine fast zeremonielle Rolle.
Irische Einwanderer brachten den Halloween-Brauch in den 1840er Jahren dann nach Amerika, wo dieser seither mit teilweise sehr viel Aufwand gefeiert wird.

 

kürbis

Jack O‘ Lantern

Der Kürbisbrauch hat seinen Ursprung nun wieder an einer ganz anderen Stelle. Eine irische Erzählung berichtet von einem Mann namens Jack, einem trickreichen aber auch häufig betrunkenen Mann, der Satan dazu gebracht hatte, auf einen Baum zu steigen. Dann nahm Jack ein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Baumrinde, so dass der Teufel nicht mehr vom Baum herabsteigen konnte. Jack handelte einen Deal mit dem Teufel aus: er würde ihn vom Baum herunter lassen, wenn er nie wieder Angst vor ihm haben müsste.

Als Jack Jahre später starb, wurde ihm der Zugang zum Himmel verweigert, weil er einen Pakt mit dem Teufel eingegangen war. Und der immer noch verärgerte Teufel ließ ihn nicht in die Hölle. Stattdessen gab er Jack eine einfache ausgehöhlte Rübe, in die er glühende Kohle legte, damit dieser seinen Weg durch die dunkle Welt finden würde.
Die Iren benutzten folglich immer Rüben. In Amerika gab es jedoch wesentlich mehr Kürbisse als Rüben. Und so kommt es, dass wir heutzutage zu Halloween Kürbisse aushöhlen und Lichter hineinstellen.

Trick Or Treat
Das bekannte „Trick or Treat“, das Betteln um Süßes, hat wiederum einen ganz anderen Ursprung. Am 2. November („Allerseelen“) gingen die europäischen Christen etwa im neunten Jahrhundert von Dorf zu Dorf, um „Seelenkuchen“ zu erbitten, ein quadratisches Brot mit Johannisbeeren. Je mehr die Bittenden erhielten, desto mehr versprachen sie, für die verstorbenen Angehörigen der Schenkenden zu beten.

kürbis

Ihr seht also, auch wenn Halloween scheinbar aus Amerika zu uns gekommen ist, hat dieser Brauch seine Wurzeln bei uns in Europa, bei den Kelten und Iren. Und so wünsche ich Euch viel Freude und Vergnügen beim diesjährigen „Geisterjagen“ und Süßigkeiten ergattern.

 

Termine Ende Oktober bis Ende November 2018

 

Samstag 27.Oktober   10.00 bis 17.00  Ausstellung „Suesse Momente“ in Zug

Dienstag 30.Oktober  19.00 Uhr

Kurz-Reading für den neuen Monat

Alle Infos und Anmeldung hier

 

Freitag 02.November 19.00 Uhr

Goldener Engel-Heil-Kreis

 

In diesem Webinar verbinden wir uns mit der Energie und dem Licht der goldenen Engel. Das goldene Licht kann uns helfen, auf vielen Ebenen unseres Seins „heil“ zu werden.
In meiner täglchen Arbeit mit den goldenen Engeln durfte ich schon viel Schönes erleben.

Der Engel-Heil-Kreis ist kostenlos, ich freue mich von Herzen auf Dich.

Begleitmusik zur Meditation

Der Engel-Heil-Kreis fimndet einmal im Monat statt, über diesen Link kommst Du direkt zum Webinar, oder Du gibst die Meeting-ID: 931-497-525 ein.

Bitte beachte:
Eine Energieübertragung, mit dem goldenen Licht ersetzt nicht den Arztbesuch !!Im Krankheitsfalle wende Dich bitte immer an einen Mediziner oder Heilpraktiker Deines Vertrauens

 

 

Dienstag 06. bis Donnerstag 08.November

 

Engel-Energie-Kreis zu Neumond

Thema: Vertrauen haben/Ängste loslassen

Alle Infos und Anmeldung hier

Freitag 09.November 19.00 Uhr

Spirituelle Plauder-Runde

An diesem Abend möchte ich die Möglichkeit bieten für einen fröhlichen und informativen Austausch über alle räumlichen Entfernungen hinweg.

Ich freue mich auf ein gemütliches Beisammensein

Treffpunkt hier:

https://zoom.us/j/802195267 oder

802-195-267
ich würde mich freuen, wenn Du mir kurz Bescheid gibst, ob Du teilnimmst
Dienstag 13.November  19.00 Uhr
Engel-Abend
Thema.Erzengel Michael und die Themen Schutz Kraft und Mut
Alle Infos und Anmeldung hier
Dienstag 20.November 19.00 Uhr
Online Heilungszirkel
Teilnahme hier
Freitag 23.November 19.00 Uhr
Lass los und werde frei
Alle Infos und Anmeldung hier
Freitag 30.November  19.00

Kurz-Reading für den neuen Monat

Alle Infos und Anmeldung hier

Für Einzeltermine und Beratungen stehe ich (fast) jederzeit zur Verfügung, Terminanfragen bitte unter kundenservice@sandra-rauchenecker.com

Das neue Vollmond-Orakel für Dich

ich wünsche Dir viel Freude und Erkenntnis beim Anschauen

 

 

 

Am Mittwoch Abend um 19.00 Uhr ist das nächste „Lass los und werde frei“ Webinar.

Hier kannst Du Dich anmelden. Ich freue mich von Herzen auf Dich.

Segnen – Challenge

Gerne möchte ich ab heute mit Euch gemeinsam segnen, jeden Sonntag gibt es ein neues Thema, gerne dürft Ihr mir auch Vorschläge schicken. Heute und die ganze Woche, bis nächsten Sonntag segnen wir alle Politiker

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Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück

Dalai Lama

Im täglichen Leben identifizieren wir uns oft über unsere Lebensrollen: Als Mama/Papa von…   Als Frau/Mann von… über unsere berufliche Stellung. Versuche mal für längere Zeit darauf zu verzichten, stelle Dich vor als die Person, die Du bist. Wenn Du neue Menschen kennenlernst, dann zeige Ihnen den Menschen, der Du bist und frage auch Du nach dem Menschen, der Dir gegenübersteht und nicht nach seinen „Rollen“.

Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen.

Das neue Vollmondorakel für Dich

 

Ich wünsche Dir viel Freude und Erkenntnis beim Anschauen und freue mich über Deine Rückmeldung

Sich von Liebgewonnenem trennen und Gewohntes Loslassen

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Sich immer wieder in Freigebigkeit üben  – Das ist ein Loslassen, das großen segen bringt

Dalai Lama

Loslassen ist nicht einfach – und darum kann man es gar nicht oft genug üben. Denn einst ist der Tag gekommen, an dem wir alles loslassen müssen, das uns lieb und teuer geworden ist; nämlich dann, wenn wir die Reise in die nächste Ebene antreten.

Versuche das Loslassen zu kultivieren, übe es von Zeit zu Zeit. Verschenke Sachen, die Dir am Herzen liegen. Übe es immer wieder in kleinen Schritten. Das hilft auch beim Loslassen anderer Dinge. Ändere mal liebgewordene Gewohnheiten – Du trinkst immer Kaffee? Dann trinke mal eine zeitlang Tee oder etwas anderes, experimentiere mit den Situationen und Gewohnheiten und übe Dich so im Loslassen.  Probiere aus und beobachte, was sich verändert. Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen.