Tag 1 – Warum Selbstfürsorge so wichtig ist und wie du dich ganz einfach selbst verwöhnen kannst

Warum Selbstfürsorge so wichtig ist und wie du dich ganz einfach selbst verwöhnen kannst

 

Wahrscheinlich hast du den Begriff „Selbstfürsorge“ in letzter Zeit oft gehört. Er ist zu einem beliebten Schlagwort in den Medien und in spirituellen Kreisen  geworden.

Vielleicht ist dir aber immer noch nicht klar, was es bedeutet.

Das Konzept beinhaltet zwar, dass man sich um sich selbst kümmert, aber es geht eigentlich viel weiter.

Lies weiter, um zu erfahren, was Selbstfürsorge ist, warum sie wichtig ist und wie du damit beginnen kannst.

Über Selbstfürsorge

Selbstfürsorge umfasst viele Bereiche, in denen du für dich selbst sorgen kannst. Sie umfasst die Pflege von Körper, Geist und Seele.

Es geht darum, dich selbst zu stärken, damit die inneren Ressourcen nicht erschöpft werden.

Im Wesentlichen bedeutet Selbstfürsorge, so gut zu sich selbst zu sein, wie man zu jemandem ist, der einem am Herzen liegt.

Sie verlangt von dir, dass du dir selbst ein wenig Mitgefühl entgegenbringst, und ermutigt dich, anderen gegenüber verletzlich zu sein und um Hilfe zu bitten, wenn du sie brauchst. Was nicht unter den Begriff Selbstfürsorge fällt, sind selbstzerstörerische Bewältigungsmechanismen wie Drogenkonsum, Alkoholkonsum, Glücksspiel oder Frusteinkaufen. Mit diesen Dingen fühlt man sich nur kurzfristig gut.

 

Die Vorteile der Selbstfürsorge

Selbstfürsorge hat viele Vorteile. Für Menschen, die sich immer nur um das Wohlergehen anderer gekümmert haben, kann es schwierig sein, sich auf dieses Konzept einzulassen.

Wenn man jedoch seine ganze Energie den Menschen um sich herum zur Verfügung stellt, ohne sich selbst gut zu versorgen, ist man erschöpft und leer. Das ist keine Art zu leben. Wenn du stattdessen Zeit und Mühe für dich selbst aufwendest, verjüngst du dich und tankst neue Energie.

Wenn du dir Zeit für deine eigenen Interessen nimmst, demonstrierst du deinen Wert, was zu einem besseren Selbstwertgefühl und einer positiveren Sicht auf die Welt führt. Man lernt viel über sich selbst und erhält Einblick in das, was man braucht, um die beste Version seiner selbst zu sein.

Selbstfürsorge hilft dir, besser mit Stress umzugehen und Prioritäten zu setzen, was dir wichtig ist.

Du wirst dich besser um andere kümmern können, wenn du dir auch Zeit für deine eigenen Bedürfnisse nimmst.

 

Beispiele für Selbstfürsorge

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Selbstfürsorge in deinen Alltag einzubauen. Das Wichtigste ist, dass du Aktivitäten auswählst, die dir am meisten Spaß machen und die dir den größten Nutzen bringen.

Ein Spaziergang in der Natur ist ideal für alle, die sich gerne in der Natur aufhalten.

Andere Formen der Bewegung wie Yoga, Laufen, Schwimmen, Tanzen oder der Besuch eines Fitnessstudios sind ebenfalls gut geeignet.

Zeit mit Freunden zu verbringen, kann verjüngend wirken, aber auch Nein sagen.

Sich zu erlauben, Einladungen oder Gefallen abzulehnen, wenn man sich ausgelaugt fühlt, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge.

Gönne dir etwas, das du dir leisten kannst, z. B.

  • einen Kinobesuch,
  • eine Maniküre,
  • eine Kugel Lieblingseis,
  • neue Malstifte,
  • einen Kurs, zu einem Thema, das dich schon lange interessiert,
  • ein neues Buch oder du gönnst dir
  • ein wohlduftendes Bad im Kerzenschein oder nimmst dir Zeit für eine Meditation.
  • oder, oder, oder…

Dies sind nur einige der Möglichkeiten, wie du die Selbstfürsorge ganz einfach in dein Leben einbauen kannst.

Jetzt weißt du, was Selbstfürsorge ist und warum sie so wichtig ist.

Du hast sicher auch einige Ideen, wie du für Dich damit anfangen kannst. Notiere dir alles, was dir dazu einfällt.

 

Ich bin gespannt auf eure Ideen, bis morgen

Alles Liebe Sandra

4 Kommentare
  1. Marietta
    Marietta sagte:

    Für mich ist es nicht einfach mir selbst etwas Gutes zu tun. Schon seit längerem arbeite ich daran und es wird gaaaaanz langsam besser.
    Immer denke ich zuerst an die Anderen: Sohn, Schwiegertochter, Enkelinnen, Familie und Freunde.
    Ganz schwierig ist es für mich seit jeher gewesen mitzuteilen was ICH möchte. Beispiel: Frage: was wollen wir unternehmen? – ich denke: eigentlich würde ich dies gerne tun, aber das möchte sie nicht, weiss ich ja, also sage ich das nicht, sondern überlege was ihr/ihm gefallen würde, anstatt meinen Wunsch zu äussern.
    Ja ich weiss, dass ich dem Gegenüber nicht einmal die Chance gebe ja oder nein zu sagen. Ich arbeite daran, ist nicht einfach.
    Und von diesem Kurs hoffe ich auf weiteren Input mir selbst Sorge zu tragen.
    Marietta

    Antworten
    • Sandra
      Sandra sagte:

      Liebe Marietta, es zu erkennen ist immer der erste Schritt. Nimm Dir vor, nächstes MAl für dich einzustehen und zu sagen, was du gerne möchtest. Mehr als nein sagen kann dein gegenüber nicht. Vielleicht lässt sich auch ein Kompromiss finden. Also dranbleiben. Übung macht den Meister ❤

      Antworten
  2. Manuela
    Manuela sagte:

    Das is ja mal ein Anfang woow, danke von Herzen das du uns die Möglichkeit gibst genauer hinzu schaun
    Was tu ich mir Gutes?
    Ich mag nach getaner Arbeit gern den Tag abschließen mit einem Saunabesuch. So kann ich den Tag revue passieren lassen und ich lass die Seele baumeln.
    Ich hab auch für mich entdeckt am Abend ein Fußbad zu nehmen
    Ich bin gespannt auf die nächsten Tage
    Danke fur dein Sein

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