Tag 2 – Beginne und beende deinen Tag mit ein wenig Selbstfürsorge

Beginne und beende deinen Tag mit ein wenig Selbstfürsorge

 

Wie jede neue Gewohnheit kann es schwierig sein, Selbstfürsorge in dein Leben zu integrieren.

Wahrscheinlich fragst du dich, wie du es schaffen sollst, Zeit für dich selbst zu finden, geschweige denn, wie du daran denken sollst, diese Dinge zu tun.

Eine der besten Möglichkeiten, damit anzufangen, besteht darin, deine Aktivitäten in vorhersehbare Teile deines Tages einzubauen.

Damit etwas zur Gewohnheit wird, muss es regelmäßig geschehen.

Lies weiter, und ich zeige dir einige Tricks, wie du die Selbstfürsorge zu einem festen Bestandteil deines Lebens machen kannst.

 

Mache es persönlich

Das erste, was dir bei der Gestaltung deiner Selbstpflegerituale helfen wird, ist die Auswahl von Aktivitäten, die für dich von Bedeutung sind und die dir Spaß machen.

Da es sich hierbei um deine ganz eigene, private Praxis handelt, solltest du darauf achten, dass sie auf dich zugeschnitten ist, damit du den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen kannst.

Mache dir eine Liste mit Dingen, die dir helfen, dich entspannt, friedlich, erwartungsvoll und glücklich zu fühlen.

Diese Aktivitäten sollten in kurzer Zeit durchführbar sein und sich leicht in dein Leben integrieren lassen, ohne dass du dafür spezielle Ausrüstung oder Hilfsmittel benötigst.

Zumindest zu Beginn deiner Praxis sollten die Dinge, die du tust, so einfach wie möglich sein.

 

Füge es ein

Du solltest deine Selbstfürsorgerituale in die günstigsten Zeiten deines Tages einbauen.

Wähle Zeiten, die bereits einigermaßen flexibel sind, damit es weniger stressig ist, etwas Neues in diese Zeit einzubauen.

Viele Menschen entscheiden sich für eine Morgen- oder Abendroutine, direkt nach dem Aufwachen und vor dem Einschlafen.

Eine Viertelstunde früher aufzustehen und sich ein Zeitfenster während der üblichen Nachtruhe einzuräumen, ist für die meisten Menschen machbar.

Vielleicht ist es aber besser, wenn du deine tägliche Mittagspause als Zeit für deine Selbstfürsorge nutzt.

Ziehe Aktivitäten wie das Schreiben eines Tagebucheintrags über  Dankbarkeit  auf den Abend vor dem Schlafengehen, das Hören von Musik während deines Morgenkaffees oder einen kurzen Spaziergang in der Mittagspause in Betracht.

Probiere es aus, aber finde jeden Tag einen Moment, den du für dich nutzen kannst

 

 Sei Flexibel

Am besten ist es, eine Routine zu entwickeln, die für dich funktioniert, und dich daran zu halten.

Wenn du dich an einen bestimmten Zeitplan hältst, kannst du eine Gewohnheit entwickeln und sicherstellen, dass du die nötige Selbstfürsorge erhältst.

Versuche jedoch, dir selbst etwas Zeit zu lassen. Manche Tage sind hektischer als andere.

Vielleicht schaffst du es nicht, deine geplante Selbstfürsorgeaktivität durchzuführen, und das ist in Ordnung.

Morgen ist ein neuer Tag, und du kannst es wieder versuchen.

Schon bald wirst du Lust auf diese Rituale verspüren, und es wird dir leicht fallen, wieder in die Spur zu kommen.

Regelmäßige Selbstfürsorge zu praktizieren, muss nicht schwierig sein.

Wenn du deinen Zeitplan ein wenig anpasst, kannst du dir mehr Freiraum verschaffen.

Wähle Dinge, die dich erfrischen und die einfach sind, dann wird der Einstieg ein Kinderspiel.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag, bis morgen

Sandra

4 Kommentare
  1. Elvira
    Elvira sagte:

    Hallo liebe Sandra…ich weiß nicht ob das strukturiert ist bei mir wie du weißt inzwischen macht mir ausmalen richtig Spaß und ich gehe in mein Zimmer immer wenn ich dazu Lust habe, da ich keine kleine Kinder habe und nicht mehr beruflich bin ,teile ich meine Arbeit ein und natürlich das was mir Freude bereitet. Danke dir von Herzen ❤ dass du uns immer wieder zu Seite stehst…hab dich sehr lieb…

    Antworten
    • Sandra
      Sandra sagte:

      Struktur ist dann wichtig, wenn man noch im Beruf steht und dabei sich selbst vergisst… ich finde es so wundervoll, dass du für dich das Malen entdeckt hast ♥️ schicke dir eine liebe Umarmung

      Antworten
  2. Marietta Perugini
    Marietta Perugini sagte:

    Ja, das ist für mich momentan auch die Herausforderung. Ich bin seit 1.8. in Rente und ich sehe es als eine Herausforderung an meinen Tag, ich will nicht gerade sagen sinnvoll, zu gestalten, planen musste ich ja die ganze Zeit schon. Aber etwas sinnvolles anzufangen. Ich möchte nicht einen Tag nach dem anderen verstreichen lassen – einfach so. Natürlich macht das immer wieder mal Spass und tut gut, einfach in den Tag hinein zu leben, ohne Verpflichtung, ohne dieses muss. Aber trotzdem möchte ich, und brauche ich auch, eine gewisse Routine, bestimmte Abläufe. Ich für mich brauche das, dazu steh ich auch 🙂

    Antworten
    • Sandra
      Sandra sagte:

      Das kann ich gut verstehen liebe Marietta, so ab und an einen faulen Tag ist wunderbar, aber auch ich habe gerne Struktur in meinem Alltag. Ich denke, dass es zum einen wirklich eine Zeit dauert, bis man sich hier adaptiert. WEnn es für Dich wichtig ist, dann setze dich mal in Ruhe hin und plane deine Tage, bzw. deine Woche. Wann machst du die Wäsche, wann Einkäufe und GANZ WICHTIG: Plane dir jeden Tag Zeit für dich selbst ein, alles Liebe Sandra

      Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.